Im Jahr 2028 wird die International Chinese Martial Arts Association (ICMAA) unter der Leitung von Kung Fu Meister und Präsident der ICMAA, Jau Chi Hang Sifu Dominik Spies, ein internationales Großevent der Spitzenklasse – die Kung Fu Weltmeisterschaft 2028 – in Salzburg organisieren und veranstalten.
Hertha Margarete Habsburg – Lothringen, Erzherzogin von Österreich und Prinzessin der Toskana sowie Präsidentin und Gründerin des internationalen Vereins Flame of Peace “der zum Zwecke der Förderung und Auszeichnung von friedensstiftenden Maßnahmen und Personen, die sich um den Frieden in der Welt verdient machen“, gegründet wurde, wird bei diesem Festival der Kampfkünste die Schirmherrschaft übernehmen.

Kampfkunst und Friedensförderung – wie passt das zusammen?
Traditionelle Kampfkünste wirken auf den ersten Blick wie ein Widerspruch zur Idee des Friedens. Sie lehren Techniken der Verteidigung, der Kontrolle und des Kampfes – und doch liegt ihr eigentlicher Kern seit Jahrhunderten nicht in der Gewalt, sondern in ihrer Überwindung. In vielen Kulturen entstanden Kampfkünste nicht nur als Mittel zum Schutz des Körpers, sondern als Wege zur Disziplinierung des Geistes und zur Entwicklung eines bewussten, verantwortungsvollen Menschen. Gerade darin liegt ihre gesellschaftliche Bedeutung.
Ob im japanischen Budō, im chinesischen Kung Fu, im koreanischen Taekwondo oder in anderen traditionellen Schulen: Die wahre Meisterschaft wird nicht an der Fähigkeit gemessen, einen Gegner zu besiegen, sondern daran, Konflikte gar nicht erst eskalieren zu lassen. Der Übende lernt, Impulse zu kontrollieren, Emotionen zu beherrschen und unter Druck ruhig zu bleiben. Diese Fähigkeiten schaffen innere Stabilität – eine Grundlage für friedfertiges Denken und Handeln.
Traditionelle Kampfkünste fördern Werte, die in modernen Gesellschaften oft verloren gehen: Respekt, Geduld, Selbstverantwortung und Achtsamkeit. Wer regelmäßig trainiert, erfährt die Bedeutung von Disziplin nicht als Zwang, sondern als bewusste Form der Selbstführung. Der Körper wird gestärkt, doch gleichzeitig wächst das Verständnis dafür, dass wahre Stärke niemals in Aggression liegt. Ein Mensch, der seine eigene Kraft kennt, muss sie nicht ständig beweisen.
Besonders bedeutsam ist die Wirkung auf das Bewusstsein. In vielen Kampfkünsten gehören Meditation, Atemschulung und geistige Konzentration untrennbar zum Training. Dadurch entsteht ein tieferes Verständnis für sich selbst und für andere. Der Übende erkennt, dass Angst, Wut und Gewalt oft aus Unsicherheit entstehen. Mit wachsender innerer Klarheit entwickelt sich Mitgefühl – nicht aus Schwäche, sondern aus Stärke. Frieden wird dadurch nicht zu einer abstrakten Idee, sondern zu einer praktischen Haltung im Alltag.
Auch gesellschaftlich können traditionelle Kampfkünste eine wichtige Rolle spielen. Sie verbinden Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und sozialer Schichten durch gemeinsame Werte und gegenseitigen Respekt. Im Dojo oder Trainingsraum zählt nicht
sozialer Status, sondern Haltung. Kinder lernen Verantwortung und Selbstvertrauen, Jugendliche finden Orientierung und Erwachsene einen Ausgleich zu einer zunehmend hektischen Welt. Wo Menschen lernen, Konflikte kontrolliert und respektvoll auszutragen, entsteht eine Kultur des Dialogs statt der Eskalation.
In einer Zeit, in der viele gesellschaftliche Debatten von Polarisierung, Aggression und Schnelllebigkeit geprägt sind, erinnern traditionelle Kampfkünste an eine grundlegende Wahrheit: Frieden beginnt im Inneren des Menschen. Eine friedliche Gesellschaft entsteht nicht allein durch Gesetze oder politische Systeme, sondern durch Individuen, die gelernt haben, bewusst mit Macht, Emotionen und Konflikten umzugehen.
Traditionelle Kampfkünste sind daher weit mehr als sportliche Betätigung oder kulturelles Erbe. Sie sind Schulen des Charakters und Wege menschlicher Reifung. Sie lehren, dass wahre Stärke sich in Selbstbeherrschung zeigt, wahre Sicherheit aus innerer Ruhe entsteht und echter Frieden dort beginnt, wo der Mensch lernt, sich selbst zu überwinden.
Die geplante Kung-Fu-Weltmeisterschaft 2028 in Salzburg steht für weit mehr als sportlichen Wettkampf. Sie bietet die Möglichkeit, ein internationales Zeichen für Frieden, kulturellen Dialog und menschliche Werte zu setzen. Genau darin liegt die natürliche Verbindung zwischen der International Chinese Martial Arts Association mit Sitz in Salzburg und dem Verein Flame of Peace unter der Führung von Hertha Margarete Habsburg-Lothringen.
Traditionelle Kampfkünste vermitteln seit Jahrhunderten Werte wie Respekt, Selbstbeherrschung, Achtsamkeit und die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen. Ihr eigentlicher Geist liegt nicht in Aggression, sondern in der Entwicklung eines bewussten und
verantwortungsvollen Menschen. Damit tragen sie wesentlich zur Förderung eines friedfertigen Bewusstseins und eines respektvollen gesellschaftlichen Miteinanders bei.
Die International Chinese Martial Arts Association verkörpert genau diese Philosophie. Als international ausgerichtete Organisation verbindet sie sportliche Exzellenz mit kultureller Verständigung und ethischen Werten. Durch ihre Arbeit schafft sie Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlichster Nationen, Kulturen und Generationen — getragen von gegenseitigem Respekt und dem gemeinsamen Streben nach persönlicher Entwicklung.
Der Verein Flame of Peace verfolgt dieselben Grundgedanken auf gesellschaftlicher und humanitärer Ebene: Frieden entsteht durch Bewusstsein, Dialog und die Verbindung von Menschen über kulturelle Grenzen hinweg. Die Übernahme der Schirmherrschaft durch Hertha Margarete Habsburg-Lothringen verleiht der Weltmeisterschaft daher eine besondere symbolische Kraft. Sie verbindet die universellen Werte der traditionellen Kampfkünste mit einer internationalen Friedensbotschaft.
Salzburg als kulturelles Herz Europas bietet dafür den idealen Rahmen. Die Stadt steht seit jeher für Begegnung, kulturellen Austausch und internationale Offenheit. Die Kung Fu weltmeisterschaft 2028 kann somit zu einem einzigartigen Ereignis werden, das Sport, Kultur und Friedensarbeit auf inspirierende Weise vereint.
Gerade deshalb ist die Zusammenarbeit zwischen der International Chinese Martial Arts Association und Flame of Peace nicht nur passend, sondern konsequent: Beide Organisationen vertreten die Überzeugung, dass wahre Stärke im Respekt, in der Selbstbeherrschung und im friedlichen Miteinander liegt. Gemeinsam können sie ein internationales Zeichen setzen, das weit über den Sport hinausstrahlt.